Die Daten, mit denen der Genrechner arbeitet, gibt es hier zum Mitnehmen: je Tierart eine Datei mit allen Genen, Genplätzen und Kombi-Morphs. Gedacht für alle, die ihre Genetik nicht noch einmal von Hand eintippen wollen.
Diese Daten sind so gut wie möglich validiert, aber ohne Anspruch auf Korrektheit. Sie stammen aus Recherche und Querprüfung mehrerer Quellen, nicht aus einem Labor. Nur der Kornnatter-Datensatz ist fachlich geprüft – die übrigen 14 Arten sind Recherche-Entwürfe und als in Prüfung gekennzeichnet. Wer eine Verpaarung darauf stützt, prüft besser gegen.
Kachel der gewünschten Tierart antippen. Die Datei landet in deinen Downloads – eine Datei je Art, gültig für jede Sprache.
Datei antippen und DragonSphere als Ziel wählen, oder in der App über Import auswählen.
Die App zeigt vorher, was ankommt. Vorhandene Tierarten werden ergänzt, nichts wird überschrieben oder umbenannt.
Die Dateien sind für den Genetik-Import meiner App DragonSphere gemacht (iPhone und iPad). Du brauchst sie nicht, um den Genrechner hier auf der Seite zu benutzen – der läuft ohne Download.
Eine Kachel = eine Tierart = eine Datei.
Pantherophis guttatus
Mehrfach quergeprüfte Recherche – der einzige fachlich validierte Datensatz.
HerunterladenPython regius
Größter Datensatz; das geschlechtsgebundene Banana wird beim Import übersprungen.
HerunterladenEublepharis macularius
Nur klar mendelnde Gene; polygene Linien wie Tangerine oder Hypo fehlen bewusst.
HerunterladenBoa constrictor
Bei mehreren Muster-Genen ist der Erbgang in der Szene strittig.
HerunterladenHeterodon nasicus
Stark rezessiv geprägt; nur Anaconda und Arctic haben eine lebensfähige Super-Form.
HerunterladenPogona vitticeps
Die gesamte Farbgebung ist polygen und deshalb nicht enthalten.
HerunterladenLampropeltis spp.
Mehrere Arten in einem Satz; die Morphs sind artspezifisch und nicht kreuzbar.
HerunterladenMorelia spilota
Kleiner Mendel-Kern ohne Lokalitäten; die Super-Form von Jaguar ist letal.
HerunterladenHemitheconyx caudicinctus
Züchter-Konsens aus Testverpaarungen, keine peer-reviewte Molekulargenetik.
HerunterladenEryx colubrinus
Nur die beiden robust belegten Rezessive und die Snow-Kombination; Paradox- und Hybrid-Looks bleiben draußen.
HerunterladenThamnophis sirtalis
Melanismus ist peer-reviewed belegt; T- und T+ Albino sitzen auf verschiedenen Genplätzen.
HerunterladenMalayopython reticulatus
Molekular kaum erforscht; der Allelismus beruht auf Züchter-Konsens.
HerunterladenPython bivittatus
Erbgänge aus Testverpaarungen; Albino und Caramel liegen auf einem Genplatz.
HerunterladenP. guttatus × P. emoryi
Hybridlinie: rechenbar ist allein Amel, der cremige Hintergrund ist polygen.
HerunterladenP. guttatus × Ratsnake
Hybridlinie: nur die diskreten Korn-Allele Amel und Hypo sind rechenbar.
HerunterladenJede Datei enthält die Tierart, ihre Gene mit Erbgang und, wo bekannt, dem Genplatz sowie die Kombi-Morphs, die sich daraus ergeben. Bekannte Zweitnamen, Super-Formen und Hinweise zum Tierwohl stehen als Kurztext am jeweiligen Gen.
Unter welchem Namen die Art ankommt: in der Datei steht der wissenschaftliche Name – die Kornnatter kommt also als Pantherophis guttatus in die App. Bei den beiden Hybridlinien und bei den Königs- und Milchnattern steht dort die wissenschaftliche Sammelbezeichnung — Lampropeltis spp., P. guttatus × P. emoryi, P. guttatus × Ratsnake. Der deutsche und der englische Name reisen in derselben Datei mit; die App nutzt sie noch nicht. Wichtig, wenn du die Art vorher schon selbst angelegt hattest: dann steht sie danach zweimal im Bestand – einmal unter deinem Namen, einmal unter dem wissenschaftlichen. Du kannst die Art, die du nicht behalten willst, in der App löschen. Solange eine gelöschte Art im Papierkorb der App liegt, wird sie bei einem erneuten Import übersprungen — die App sagt das in der Vorschau.
Nicht enthalten: polygene und liniengezüchtete Merkmale – sie lassen sich nicht nach Mendel berechnen und stehen deshalb weder im Rechner noch in der Datei. Beim Königspython wird das geschlechtsgebundene Banana beim Import übersprungen: die Geschlechtskopplung lässt sich in der App derzeit nicht abbilden, und eine halbe Wahrheit wäre schlechter als keine.
Die Kennungen in den Dateien bleiben über Neuausgaben hinweg gleich. Lädst du eine Art später erneut, kommt sie nicht ein zweites Mal in deinen Bestand, sondern ergänzt den vorhandenen Eintrag. Bei einer Art, die du schon hast, schaltet der Import die strukturierte Genetik ein — deine Einträge bleiben unverändert. Korrekturen an einer Art, die du schon importiert hast, musst du in der App selbst nachziehen.