Datensätze

Genetik-Datensätze zum Download

Die Daten, mit denen der Genrechner arbeitet, gibt es hier zum Mitnehmen: je Tierart eine Datei mit allen Genen, Genplätzen und Kombi-Morphs. Gedacht für alle, die ihre Genetik nicht noch einmal von Hand eintippen wollen.

⚠️ Ehrlich gesagt

Diese Daten sind so gut wie möglich validiert, aber ohne Anspruch auf Korrektheit. Sie stammen aus Recherche und Querprüfung mehrerer Quellen, nicht aus einem Labor. Nur der Kornnatter-Datensatz ist fachlich geprüft – die übrigen 14 Arten sind Recherche-Entwürfe und als in Prüfung gekennzeichnet. Wer eine Verpaarung darauf stützt, prüft besser gegen.

So geht's

In drei Schritten in die App

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1. Datei laden

Kachel der gewünschten Tierart antippen. Die Datei landet in deinen Downloads – eine Datei je Art, gültig für jede Sprache.

📱

2. In DragonSphere öffnen

Datei antippen und DragonSphere als Ziel wählen, oder in der App über Import auswählen.

3. Prüfen und übernehmen

Die App zeigt vorher, was ankommt. Vorhandene Tierarten werden ergänzt, nichts wird überschrieben oder umbenannt.

🐉 Wofür das gedacht ist

Die Dateien sind für den Genetik-Import meiner App DragonSphere gemacht (iPhone und iPad). Du brauchst sie nicht, um den Genrechner hier auf der Seite zu benutzen – der läuft ohne Download.

Auswahl

Alle 15 Tierarten

Eine Kachel = eine Tierart = eine Datei.

Validiert

Kornnatter

Pantherophis guttatus

Mehrfach quergeprüfte Recherche – der einzige fachlich validierte Datensatz.

24 Gene · 24 Kombi-Morphs

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In Prüfung

Königspython

Python regius

Größter Datensatz; das geschlechtsgebundene Banana wird beim Import übersprungen.

47 Gene · 13 Kombi-Morphs

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In Prüfung

Leopardgecko

Eublepharis macularius

Nur klar mendelnde Gene; polygene Linien wie Tangerine oder Hypo fehlen bewusst.

16 Gene · 2 Kombi-Morphs

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In Prüfung

Boa

Boa constrictor

Bei mehreren Muster-Genen ist der Erbgang in der Szene strittig.

15 Gene · 5 Kombi-Morphs

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In Prüfung

Westliche Hakennasennatter

Heterodon nasicus

Stark rezessiv geprägt; nur Anaconda und Arctic haben eine lebensfähige Super-Form.

12 Gene · 8 Kombi-Morphs

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In Prüfung

Bartagame

Pogona vitticeps

Die gesamte Farbgebung ist polygen und deshalb nicht enthalten.

8 Gene · 5 Kombi-Morphs

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In Prüfung

Königs- & Milchnattern

Lampropeltis spp.

Mehrere Arten in einem Satz; die Morphs sind artspezifisch und nicht kreuzbar.

12 Gene · 6 Kombi-Morphs

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In Prüfung

Rautenpython

Morelia spilota

Kleiner Mendel-Kern ohne Lokalitäten; die Super-Form von Jaguar ist letal.

7 Gene · 6 Kombi-Morphs

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In Prüfung

Afrikanischer Fettschwanzgecko

Hemitheconyx caudicinctus

Züchter-Konsens aus Testverpaarungen, keine peer-reviewte Molekulargenetik.

10 Gene · 3 Kombi-Morphs

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In Prüfung

Kenia-Sandboa

Eryx colubrinus

Nur die beiden robust belegten Rezessive und die Snow-Kombination; Paradox- und Hybrid-Looks bleiben draußen.

2 Gene · 1 Kombi-Morph

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In Prüfung

Strumpfbandnatter

Thamnophis sirtalis

Melanismus ist peer-reviewed belegt; T- und T+ Albino sitzen auf verschiedenen Genplätzen.

6 Gene · 4 Kombi-Morphs

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In Prüfung

Netzpython

Malayopython reticulatus

Molekular kaum erforscht; der Allelismus beruht auf Züchter-Konsens.

12 Gene · 2 Kombi-Morphs

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In Prüfung

Tigerpython

Python bivittatus

Erbgänge aus Testverpaarungen; Albino und Caramel liegen auf einem Genplatz.

6 Gene · 7 Kombi-Morphs

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In Prüfung

Creamsicle (Hybrid)

P. guttatus × P. emoryi

Hybridlinie: rechenbar ist allein Amel, der cremige Hintergrund ist polygen.

1 Gen · keine Kombi-Morphs

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In Prüfung

Rootbeer / Turbo (Hybrid)

P. guttatus × Ratsnake

Hybridlinie: nur die diskreten Korn-Allele Amel und Hypo sind rechenbar.

2 Gene · keine Kombi-Morphs

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Inhalt

Was in einer Datei steht

Jede Datei enthält die Tierart, ihre Gene mit Erbgang und, wo bekannt, dem Genplatz sowie die Kombi-Morphs, die sich daraus ergeben. Bekannte Zweitnamen, Super-Formen und Hinweise zum Tierwohl stehen als Kurztext am jeweiligen Gen.

Unter welchem Namen die Art ankommt: in der Datei steht der wissenschaftliche Name – die Kornnatter kommt also als Pantherophis guttatus in die App. Bei den beiden Hybridlinien und bei den Königs- und Milchnattern steht dort die wissenschaftliche Sammelbezeichnung — Lampropeltis spp., P. guttatus × P. emoryi, P. guttatus × Ratsnake. Der deutsche und der englische Name reisen in derselben Datei mit; die App nutzt sie noch nicht. Wichtig, wenn du die Art vorher schon selbst angelegt hattest: dann steht sie danach zweimal im Bestand – einmal unter deinem Namen, einmal unter dem wissenschaftlichen. Du kannst die Art, die du nicht behalten willst, in der App löschen. Solange eine gelöschte Art im Papierkorb der App liegt, wird sie bei einem erneuten Import übersprungen — die App sagt das in der Vorschau.

Nicht enthalten: polygene und liniengezüchtete Merkmale – sie lassen sich nicht nach Mendel berechnen und stehen deshalb weder im Rechner noch in der Datei. Beim Königspython wird das geschlechtsgebundene Banana beim Import übersprungen: die Geschlechtskopplung lässt sich in der App derzeit nicht abbilden, und eine halbe Wahrheit wäre schlechter als keine.

Die Kennungen in den Dateien bleiben über Neuausgaben hinweg gleich. Lädst du eine Art später erneut, kommt sie nicht ein zweites Mal in deinen Bestand, sondern ergänzt den vorhandenen Eintrag. Bei einer Art, die du schon hast, schaltet der Import die strukturierte Genetik ein — deine Einträge bleiben unverändert. Korrekturen an einer Art, die du schon importiert hast, musst du in der App selbst nachziehen.

Stand der Datensätze: 22.09.2026

Rückmeldung

Fehler gefunden? Art vermisst?

Die Datensätze leben von Rückmeldungen. Wenn dir bei einer Art oder einem Erbgang etwas auffällt, du eine Korrektur hast oder dir eine Tierart fehlt, die hier noch nicht steht: schreib mir. Ich nehme jede Meldung auf und pflege sie ein.